Historie

1891

Gründung des Vereins  
Turn und Sportverein 1891 e.V. Rinklingen 

Gründungsmitglieder: 
Gustav Büchler, Jakob Fäßer, Jonas Frey, Friedrich Kößler,
Ernst Zickwolf, Ludwig Zickwolf, Wilhelm Böckle, Heinrich Bickel 

Der Verein war in den Anfangsjahren ein reiner Turnverein.

Geturnt wurde auf der Wiese hinter dem Vereinslokal
"Gasthaus zum Adler"

1904

Ab sofort durfte im Saal des "Gasthaus Prinz Max"
trainiert und Wettkämpfe ausgetragen werden.

1905

Fahnenweihe

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Die Vereinsfahne im Jahr 1991.
Getragen vom damaligen II. Vorsitzenden Roland Schlosser.

1919

Nach dem I. Weltkrieg 1914/1918 vergrößerte sich der Verein
im Jahr 1919 in kürzester Zeit auf 88 Mitglieder.

1920

Wilhelm Büchler wurde I. Vorstand

1927

Einweihung des neuen Turnplatzes

1928

Leonhard Blumhofer übernimmt das Amt von Wilhelm Büchler 
und dieser wird Ehrenvorstand.

1928

Während dieser Amtszeit wird eine Damenriege gegründet.

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Diese begann spontan mit 13 Frauen.

Bis zum Beginn des II. Weltkriegs haben Rinklinger Turner
an den Gauturnfesten und am Deutschen Turnfest
mit wechselndem Erfolg teilgenommen.
Mit dem Einzug zum Wehrdienst endeten die Aktivitäten
des Vereins auf längere Sicht.

Wie überall in Deutschland sollten auch viele unserer Sportkameraden
Ihre Heimat leider nie mehr wieder sehen.

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1948

Am 10. Januar 1948 fand im Gasthaus "Prinz Max"
die erste Versammlung nach dem II. Weltkrieg statt.
Edwin Zickwolf wurde zum I. Vorsitzenden gewählt.
30 Turner, 22 Turnerinnen und 17 Zöglinge
waren die Grundlage neuer Aktivitäten.
 
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1949

Die Fußballbegeisterung der Rinklinger Jugend sorgte dafür,
dass bei der Generalversammlung ein Neubeginn gestartet wurde.
Unter der Leitung von Edwin Zickwolf wurde eine
Fußballabteilung gegründet.

Den Vereinsvorsitz übernahm Kuno Zickwolf.

1950

Am 03. September wurde das Gelände hinter der Schule
als Sportplatz eingeweiht.
Der alte Turnplatz war als Fußballfeld total ungeeignet.

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I. Mannschaft zur Platzweihe

1951

Erstmals wurde das inzwischen zur Tradition gewordene
Pfingstsportfest ausgetragen.

Die A-Jugend wurde Staffelmeister
Jugendleiter: Kuno Zickwolf
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1954

Am 05. Mai wurde der TSV Rinklingen in das Vereinsregister
beim Amtsgericht Bretten eingetragen.

1958

Die von französischen Truppen erbeutete Vereinsfahne
wurde beim Pfingstsportfest von dem Ehepaar Pfründer
an den Ehrenvorsitzenden Leonhard Blumhofer und
Vorsitzenden Edwin Zickwolf zurückgegeben.

1962

Herbert Klein wird Vorsitzender.

1964

Mannfred Böttle wird für die nächsten fünf Jahre Vereinschef

1966 – 1968

Die A-Jugend wird dreimal in Folge Staffelmeister.
Unter dem Jugendleiter Heinz Grasser stellte der TSV  
sogar zwei A-Jugend Mannschaften. Leider konnten
die A-Jugendlichen den Erfolg bei den Senioren nicht wiederholen.

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Trainer: Norbert Böckle

1970

Edwin Zickwolf übernimmt zum dritten Mal
seit 1948 den TSV.

1974

Im Rahmen des Pfingstsportfestes wurde das 25-jährige Bestehen
der Fußballabteilung gefeiert.

1975

Die C-Jugend wird Staffelmeister

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Trainer: Joachim Zickwolf und Kuno Müller

1976

Die erste Mannschaft errang den Turniersieg
beim Brettener Stadtpokal

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Ausrichter FV Bauerbach

1977

Edwin Zickwolf wird Ehrenvorsitzender.
Wolfgang Morsch sein Nachfolger als Vorsitzender.

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Edwin Zickwolf

 

 

 

 

1978

Erster Spatenstich sowohl für den Bau des neuen Stadions
als auch für den Baubeginn des neuen Vereinsheims.
Fritz Kößler übernimmt das Amt als I. Vorsitzender.

1979

Am 24. November wurde Richtfest gefeiert. In diesem Rahmen
konnte auch erstmals den fleißigen Helfern offiziell gedankt werden.

1981

Am 31. Mai wurden das neue Vereinsheim sowie das
Saalbachstadion eingeweiht.
Die Mitglieder: Gerhard Bauer, Anton Hefner, Helmut Zickwolf,
Heinz lang, Reinhard Pröll, Ernst Gropp und Erwin Zickwolf
bewiesen hier besonderen Arbeitseifer und erreichten mit mehr
als zwei Drittel der geleisteten 9000 Arbeitsstunden
eine Rekordverdächtige Quote.
Vom 5. Juni an wurde eine Woche lang der 90. Geburtstag
des TSV gefeiert.

Sportlicher Höhepunkt war das Spiel einer kombinierten Mannschaft
TSV Rinklingen/VFB Bretten gegen die Bundesliga Elf des KSC.
Das Spiel endete 1:12
Torschütze zum Ehrentreffer war Gerhard Keller.
Die AH spielte gegen die Traditionsmannschaft vom VFB Stuttgart.

1982

Heinz Lang beerbt Fritz Kößler als Vereinsvorsitzender.

1983

Zwei Kegelbahnen wurden in Betrieb genommen.

1984

Ein überdachter Festraum mit Küchentrakt
sowie vier Geräteräume wurden gebaut.

1987

F-Jugend wird Staffelmeister.
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Trainer: Klaus Bittner und Michael Wetzstein

1988

Ernst Gropp übernimmt für ein Jahr den Vorsitz.

 Die D-Jugend wird Staffelmeister
Trainer:Hans Höfle und Wilhelm Zimmermann

1989

Fritz Kößler wird wieder erster Vorsitzender

E-Jugend wird Staffelmeister

 
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Trainer Klaus Bittner und Markus Bauer
 
09. Juni Meister - und Aufstiegsfeier in der Sporthalle

1990

In der Spielrunde 89/90 wurde die I. Mannschaft Meister der
Kreisklasse B und stieg in die Kreisklasse A auf.

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Trainer: Ralf Hellwig

1991

Rolf Böttle wird I. Vorstand

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Der TSV wird 100 Jahre alt.

Bei der fünf Tage dauernden Geburtstagsfeier
war unter anderem wieder der KSC zu Gast.
Die Gastgeber traten dieses Mal alleine gegen die Profis an
und unterlagen dem Bundesligisten lediglich mit 1:5.
Torschütze zum 1:3 Anschlusstreffer war Peter Schnorr (u.R. 2.v.l.)
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Die Mannschaft vor der Begegnung mit dem KSC

Die Mannschaft war auch modisch in den 90ern angekommen.

D-Jugend wird Staffelmeister
Trainer: Joachim Zickwolf

1992

In der Spielrunde 91/92 dominierte der TSV die Kreisklasse A
und wurde Meister.

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Trainer: Ralf Hellwig

Die legendäre Meister - und Aufstiegsfeier wurde in der Sporthalle abgehalten.

 Alle Anwesenden schwärmen heute noch von diesem einmaligen Event

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1994

Mit Monika Melcher übernimmt zum ersten Mal eine Frau
das Vereinsruder
I. Mannschaft steigt in die Kreisklasse A ab.
Trainer in der Vorrunde: Hardy Kölsch
in der Rückrunde: Wilhelm Zimmermann

1995

B-Jugend wird Staffelmeister
Trainer: J. Zickwolf, D. Hartmann, W. Zimmermann

1996

I. Mannschaft steigt in die Kreisklasse B ab.

1998

I. Mannschaft steigt in die Kreisklasse A auf.

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Trainer: Joachim Zickwolf

1999

B-Jugend wird Pokalsieger und Staffelmeister
Trainer: Kuno Müller

50 Jahre Abteilung Fußball

Ehrenmitglieder 1999
Ehrenmitglieder 1999

2000

E-Jugend wird Staffelmeister
 

2001

E-Jugend wird Staffelmeister ohne Punktverlust
und 167 geschossenen Toren in 14 Begegnungen.
Trainer: Alfred Suß und Asim Bicer

2002

Edgar Schlotterbeck wird I. Vorstand

2003

Abstieg der I. Mannschaft in die Kreisklasse B

2005

D-Jugend wird Staffelmeister auf dem Feld und in der Halle
Trainer: Fathi Ünsal

2006

B-Junioren werden Staffelmeister
Aufstieg in die LANDESLIGA

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Trainer: Peter Kaiser und Peter Schnorr

2009

Die I. Mannschaft steigt in die Kreisklasse A auf.
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Trainer: Josef Nikolic

2010

Roland Schlosser wird I.Vorsitzender und löst Edgar Schlotterbeck
nach achtjähriger  Amtszeit ab.

2012

Satzungsänderung bei der Jahreshauptversammlung. Der TSV wird von nun an von 5 gleichberechtigten Vorständen geleitet. (Verwaltung, Finanzen, Fußball, Jugend und Freizeit, Öffentlichkeitsarbeit)
 Die Fünf Säulen sind „geboren“

2013

 

März:    Renovierungsarbeiten im Gaststättenbereich sind abgeschlossen
Juni:    Turn und „Schwimm“ Verein Rinklingen. Hochwasser überflutet Fußballplatz in Rinklingen, Erhebliche Schäden im Erdgeschoss des TSV Vereinsheim.

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Rinklingen (A.G.) Auch der TSV Rinklingen blieb am Wochenende, wie so viele nicht verschont von den Wassermassen des Saalbaches. Als es sich die ersten Enten auf dem Trainingsplatz schon gemütlich machten und auch das „Rückhaltebecken“ die Grenzen der Wasseraufnahme überschritten hatte ging es ganz schnell. Binnen weniger Minuten verwandelten sich die Parkplätze vor dem Vereinsheim zu einer einzigen Seenlandschaft. Ein „herrenloser“ PKW konnte quasi in letzter Minute vor dem „ertrinken“ gerettet werden. Die eilig gefüllten Sandsäcke konnten leider nicht das Eindringen des feuchten Elements in das Vereinsheim  verhindern. Leider entstand so  im Eingangs.- und Bürobereich ein erheblicher Schaden und auch der Vorraum zu den Kegelbahnen glich einem „Hallenbad“.

Einige Schaulustige fanden sich schnell und meinten, dass der TSV nun eine Wasserballabteilung gründen könne. Die Schaulustigen mussten sich dann jedoch selbst beeilen, da die „Fluten“ auf dem Weg zu ihren Kellern waren.

September:    Pächterwechsel Familie Feimuth übernimmt die Führung der TSV Gaststätte


 

 

2014

Februar:    TSV Biergarten wird neu gestaltet

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April:    Große Typisierungsaktion in der Schulsporthalle für Niklas Riedle & Friend´s

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Mai:    1. Mannschaft. Nach 20 Jahren Aufstieg in die Kreisliga Bruchsal

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2015

März:    Die neu geründet Abteilung TSV Bogensport wird vorgestellt.

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Mai:    1. Mannschaft steigt trotz sehr guter Rückrunde aus der Kreisliga ab. Josef Nikolic verlässt nach erfolgreicher acht jähriger Trainerarbeit den TSV Rinklingen.
Juni:    Die Zwillingsbrüder Tobias und Simon Panhölzl übernehmen das Traineramt

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Dezember:    1. Mannschaft gewinnt Brettener Hallenstadtpokal

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Vielen Dank für die Zusammenstellung dieser Chronik geht an Harald Barho.
Diese Chronik erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sollte noch jemand im Besitz von Bildmaterial und Infos
zur Vereinsgeschichte sein, dann bitte an Harald Barho weitergeben, danke.

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